Laminiergeräte Folientaschen Laminierfolien Lochzangen
Die Lamination bezeichnet das Verbinden einer dünnen, oftmals folienartigen
Schicht mit einem Trägermaterial mittels eines Klebers.
Ein bekanntes Beispiel ist das Laminieren von Dokumenten mittels eines Laminiergeräts.
Beim Heißlaminieren verschmilzt der bei Zimmertemperatur feste Klebstoff
der Folientasche Laminierfolien mit dem Dokument. Dazu wird
das Papier in die Folientaschen eingelegt und in einem Laminiergerät
über eine heiße Rolle geführt, die den Kunststoff bei etwa
60 bis 80 °C thermisch verbindet.
Beim Kaltlaminieren befindet sich in der Folientasche ein
normaler Klebstoff; Kaltlamination kann auch ohne besonderes Gerät von
Hand vorgenommen werden.
Das laminierte Dokument wird dadurch absolut wasserbeständig, abwaschbar
und fälschungssicher, da ein nachträgliches Bearbeiten des eingeschweißten
Dokuments nicht möglich ist.
Es gibt verschiedene Dicken von Laminierfolien Folientaschen für Laminiergeräte
Eine Lochzange ist eine Zange, mit der Löcher in
ein Werkstück eingebracht werden können. Dazu ist im Zangenkopf
eine der beiden Wirkstellen als Stempel oder Stanzmesser ausgebildet und
die andere als Matrize.
Lochzangen mit Stempel haben i.d.R. eine Matrize mit Loch.
Diese Bauform ist z.B. in der Blechbearbeitung üblich
Lochzangen mit Stanzmesser haben i.d.R. eine ebene Matrize ohne Loch. Diese
Bauform hat sich z.B. zur Bearbeitung von Leder oder Stoff etabliert.
Um Löcher unterschiedlicher Größe herstellen zu können,
sind meist sowohl Stempel / Stanzmesser und manchmal auch die Matrize variabel.
Bei den Lochzangen mit Stempel können dazu sowohl der Stempel als auch
die Matrize austauschbar sein; bei Lochzangen mit Stanzmessern sind oft
mehrere Stanzmesser drehbar an der Zange angebracht.
Eine besondere Ausführung der Lochzangen ist die
Schaffnerzange
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